Hier erfährst Du, wie Du ...

...Yoga und gesunden Lebensstil in Deinen Alltag bringen kannst. 
Lass die Seele baumeln und genieße ein mehrtägiges Retreat in toller  Natur 
...
oder buche etwas Entspannung  einfach zu  einem meiner anderen Themen dazu, etwas Abwechslung tut gut, lockert auf, bringt Sauerstoff ins Blut und stärkt somit wieder für andere Aufgaben.



Retreat - Auszeit für Dich

Ein-Tages-Veranstaltungen sind in Berlin fast immer möglich .

Retreats ab 3 Tage: 

Anfragen bitte mit Teilnehmerzahl rechtzeitig, Planung erfolgt 6-10 Monate im Voraus.

Lokation möglich im Wienerwald in Ōsterreich oder auf der Insel Rügen.

Erlebe je nach Retreat mehrfache Meditationen, Atemübungen, Körperübungen, Arbeit im Freien, verbunden mit Wanderung oder Erkundungslauf, besinnliche Rituale, 
trommeln am Lagerfeuer und eine Ernährung ohne Industrieprodukte.
Finde bewusst zu Dir selbst, erfahre Heilung,
aber vor allem, genieße es!

Seniorenyoga

Seniorenyoga ab November 2025

Erlebe sanfte Yogaeinheiten, die auf die Bedürfnisse älterer Menschen abgestimmt sind.
Achtsamer Atem und behutsame Bewegungen schenken Dir neue Kraft und innere Ruhe.

Inspiriert von den Yoga Sutras entsteht eine Praxis, die Körper und Geist stärkt, Herz und Seele öffnet.
Ein sicherer Raum, einfühlsam gestaltet – voller Zeit nur für Dich.

✨ Voranmeldungen bereits möglich

Meine Vision für Dich

Sanftes Yoga im Licht des Achtpfades (Ashtanga Yoga)

Sanftes Yoga bedeutet, mit Achtsamkeit, Milde und Bewusstheit zu üben – nicht mit Kraft und Wettkampf, sondern mit Mitgefühl für Körper, Geist und Seele. Der Achtpfad nach Patanjali bietet dafür eine wunderbare Struktur: von äußeren Haltungen bis hin zur tiefen Einheit mit dem Selbst.


1. Yama (Ethische Grundsätze gegenüber der Außenwelt)

Diese Grundsätze lenken unser Handeln und unsere Beziehung zur Welt:

Ahimsa – Nichtverletzen: Freundlichkeit und Mitgefühl gegenüber allem Leben

Satya – Wahrhaftigkeit: in Worten und Taten authentisch bleiben

Asteya – Nicht-Stehlen: bewusste Haltung gegenüber Besitz und Ressourcen

Brahmacharya – Mäßigung der Lebensenergie, bewusster Umgang mit innerer Kraft

Aparigraha – Nicht-Anhaften, Loslassen von Gier und Besitz


In sanfter Yoga-Praxis heißt das: auch off der Matte behutsam sein, Stress und innere Gewalt erkennen und transformieren.


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2. Niyama (Innere Tugenden und Selbstpflege)

Diese Praktiken nähren dich von innen:

Saucha – Reinheit: Körper, Umwelt und Gedanken bewusst klären

Santosha – Zufriedenheit: im Hier und Jetzt Frieden finden

Tapas – Disziplin / Feuer der Transformation: mit liebevoller Konsequenz üben

Svadhyaya – Selbstbeobachtung & Selbststudium: Reflexion und achtsames Beobachten

Ishvara Pranidhana – Hingabe: sich etwas Höherem anvertrauen (wie Vertrauen ins Leben, Gott, Universum)


Sanft heißt hier: keine rigiden Regeln, sondern liebevolle Gesten zur Selbstfürsorge und inneren Klarheit.


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3. Asana (Körperhaltungen)

Der wohl bekannteste Teil – aber in den  acht Pfaden Patanjalis nur ein Glied:

Im sanften Yoga stehen die Haltungen nicht für Leistung, sondern für Stabilität („sthira“) und Leichtigkeit („sukha“).

Jede Haltung wird mit Bewusstheit und Atem geführt, mit sanften Übergängen und ausreichend Pausen.

Ziel ist nicht, alle Asanas perfekt auszuführen, sondern den Körper zu spüren, Spannungen loszulassen und in Verbindung mit dem Atem Ruhe zu finden.



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4. Pranayama (Atemlenkung)

Atem ist Lebensenergie – und durch bewusstes Üben kannst du sie harmonisieren:

Sanfte Atemübungen, z. B. Wechselatmung, tiefe Bauchatmung, Ujjayi, langsames Ein- und Ausatmen

Der Fokus liegt nicht auf Atemmeisterschaft, sondern auf Atmosphäre der Stille, Beruhigung und feinen Wahrnehmung

Pranayama dient als Brücke von Körper zu Geist, als Vorbereitung, um sich innerlich zurückzuziehen



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5. Pratyahara (Zurückziehen der Sinne)

Dies ist der Wendepunkt: weg von äußeren Reizen, hin ins Innere:

In sanfter Praxis lernst du, deinen Blick zu senken, Geräusche weniger stark wahrzunehmen, den Geist stiller werden zu lassen

Du trainierst, nicht mehr automatisch auf äußere Impulse zu reagieren, sondern bewusst das innere Feld zu betreten



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6. Dharana (Konzentration)

Innere Zentrierung und Fokussierung:

Du wählst einen Punkt, ein Mantra oder den Atem als Fokus

Sanftes Üben bedeutet, dass Ablenkungen freundlich registriert und wieder losgelassen werden

Mit der Zeit wird der Geist ruhiger und konzentrierter



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7. Dhyana (Meditation)

Ein Zustand von mildem Fluss, jenseits von störenden Gedanken:

Hier bist du länger im meditativen Fluss, ohne Unterbrechung

Der Beobachter tritt zurück, und das Gewahrsein bleibt präsent

In einem sanften Rahmen entsteht mehr Tiefe, ohne inneren Druck



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8. Samadhi (Einheit, Versenkung)

Das Ziel, nicht als überhöhtes Dogma, sondern als Einladung:

Samadhi ist ein Zustand, in dem Subjekt und Objekt verschmelzen

In sanften Wegen erlebst du vielleicht kleine Anklänge, Phasen von Einheit, Ruhe und Auflösung des Ichs

Es ist kein Pflichtziel, sondern eine natürliche Entfaltung dessen, was bereits in dir ist



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Warum dieser Ansatz besonders schön ist

Respekt vor deinem Tempo: Sanftes Yoga erlaubt dir, deinen Körper zu hören und achtsam zu folgen.

Ganzheitlichkeit: Körper, Atem, Geist und ethisches Leben werden integriert, nicht fragmentiert.

Tiefe mit Freundlichkeit: Keine Jagd nach „Erleuchtung“, sondern Entwicklung in Liebe und Sanftmut.

Nachhaltigkeit: Wenn du sanft mit dir bist, kannst du über Jahre hinweg üben, statt dich auszubrennen.

1. Yama (Ethische Grundsätze gegenüber der Außenwelt) Diese Grundsätze lenken unser Handeln und unsere Beziehung zur Welt: Ahimsa – Nichtverletzen: Freundlichkeit und Mitgefühl gegenüber allem Leben Satya – Wahrhaftigkeit: in Worten und Taten authentisch bleiben Asteya – Nicht-Stehlen: bewusste Haltung gegenüber Besitz und Ressourcen Brahmacharya – Mäßigung der Lebensenergie, bewusster Umgang mit innerer Kraft Aparigraha – Nicht-Anhaften, Loslassen von Gier und Besitz In sanfter Yoga-Praxis heißt das: auch off der Matte behutsam sein, Stress und innere Gewalt erkennen und transformieren. --- 2. Niyama (Innere Tugenden und Selbstpflege) Diese Praktiken nähren dich von innen: Saucha – Reinheit: Körper, Umwelt und Gedanken bewusst klären Santosha – Zufriedenheit: im Hier und Jetzt Frieden finden Tapas – Disziplin / Feuer der Transformation: mit liebevoller Konsequenz üben Svadhyaya – Selbstbeobachtung & Selbststudium: Reflexion und achtsames Beobachten Ishvara Pranidhana – Hingabe: sich etwas Höherem anvertrauen (wie Vertrauen ins Leben, Gott, Universum) Sanft heißt hier: keine rigiden Regeln, sondern liebevolle Gesten zur Selbstfürsorge und inneren Klarheit. --- 3. Asana (Körperhaltungen) Der wohl bekannteste Teil – aber im Achtpfad nur ein Glied: Im sanften Yoga stehen die Haltungen nicht für Leistung, sondern für Stabilität („sthira“) und Leichtigkeit („sukha“). Jede Haltung wird mit Bewusstheit und Atem geführt, mit sanften Übergängen und ausreichend Pausen. Ziel ist nicht, alle Asanas perfekt auszuführen, sondern den Körper zu spüren, Spannungen loszulassen und in Verbindung mit dem Atem Ruhe zu finden. --- 4. Pranayama (Atemlenkung) Atem ist Lebensenergie – und durch bewusstes Üben kannst du sie harmonisieren: Sanfte Atemübungen, z. B. Wechselatmung, tiefe Bauchatmung, Ujjayi, langsames Ein- und Ausatmen Der Fokus liegt nicht auf Atemmeisterschaft, sondern auf Atmosphäre der Stille, Beruhigung und feinen Wahrnehmung Pranayama dient als Brücke von Körper zu Geist, als Vorbereitung, um sich innerlich zurückzuziehen --- 5. Pratyahara (Zurückziehen der Sinne) Dies ist der Wendepunkt: weg von äußeren Reizen, hin ins Innere: In sanfter Praxis lernst du, deinen Blick zu senken, Geräusche weniger stark wahrzunehmen, den Geist stiller werden zu lassen Du trainierst, nicht mehr automatisch auf äußere Impulse zu reagieren, sondern bewusst das innere Feld zu betreten --- 6. Dharana (Konzentration) Innere Zentrierung und Fokussierung: Du wählst einen Punkt, ein Mantra oder den Atem als Fokus Sanftes Üben bedeutet, dass Ablenkungen freundlich registriert und wieder losgelassen werden Mit der Zeit wird der Geist ruhiger und konzentrierter --- 7. Dhyana (Meditation) Ein Zustand von mildem Fluss, jenseits von störenden Gedanken: Hier bist du länger im meditativen Fluss, ohne Unterbrechung Der Beobachter tritt zurück, und das Gewahrsein bleibt präsent In einem sanften Rahmen entsteht mehr Tiefe, ohne inneren Druck --- 8. Samadhi (Einheit, Versenkung)

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